26. Februar, 2026

Der stärkste Serien-Porsche aller Zeiten

Der stärkste Serien-Porsche aller Zeiten ist – ein Elektroauto. Und zwar der Taycan Turbo GT mit Weissach-Paket. Diese für die Rennstrecke optimierte Version bildet gemeinsam mit dem herkömmlichen Taycan Turbo GT die Leistungs-Spitze der aktuellen Porschepalette. Beide Fahrzeuge erzielen kurzzeitig Spitzenleistungen von mehr als 1.100 PS. In Kombination mit diversen Leichtbau- und Aerodynamik-Maßnahmen sollen die vollelektrischen GT-Sportler bei der Fahrdynamik neue Maßstäbe setzen. An der Hinterachse kommt ein leistungsstärkerer und effizienterer Pulswechselrichter mit Siliziumkarbid als Halbleitermaterial und einer maximalen Stromstärke von 900 Ampere zum Einsatz. Dieser erzielt nochmal mehr Leistung und Drehmoment als der 600-Ampere-PWR des Taycan Turbo S. Damit haben beide Autos 580 kW, bei Launch Control bis zu 760 kW Overboost-Leistung beziehungsweise für zwei Sekunden bis zu 815 kW gemäß der Peak-Power-Messmethode.

Porsche Taycan Turbo GT mit Weissach-Paket aber ohne Rückbank.

Das maximale Drehmoment liegt bei beiden Versionen bei bis zu 1.340 Newtonmeter. Die Reichweite der Taycan Turbo GT Modelle beträgt laut WLTP bis zu 555 Kilometer.

Für den Sprint von null auf 100 km/h vergehen beim Taycan Turbo GT nur 2,3 und mit Weissach-Paket sogar nur 2,2 Sekunden. Damit ist das Modell eine beziehungsweise zwei Zehntelsekunden schneller als der Taycan Turbo S. Noch größer wird der Unterschied bei der Beschleunigung aus dem Stand auf 200 km/h: 6,6 beziehungsweise 6,4 Sekunden benötigen der Taycan Turbo GT ohne/mit Weissach-Paket. Bis zu 1,3 Sekunden weniger als der Taycan Turbo S.

Der stärkste Serienporsche aller Zeiten: Taycan Turbo GT mit Weissach-Paket und der “normale” Taycan Turbo GT.

Der Taycan Turbo GT mit Weissach-Paket ist konsequent auf Rundstrecken ausgelegt. Dafür wurde alles entfernt, was entbehrlich war, vom Bose Surround Sound-System, über Fußmatten und Dämmmaterial bis zur Rücksitzbank. So konnte diese Version dann auch gleich diverse Rekorde aufstellen: Den Titel als schnellstes elektrisches Serienauto auf dem Weathertech Raceway Laguna Seca in Kalifornien sowie den aktuellen Bestwert für Serien-Elektroautos auf dem Nürburgring – und gleichzeitig schnellster Viertürer in der Eifel unabhängig von der Antriebsart.

Die Preise für den Taycan Turbo GT und den Taycan Turbo GT mit Weissach-Paket starten in Deutschland bei je 240.000 Euro.

Fotos: Porsche

Neueste Beiträge

ABF 2026: Die Highlights

Das Messegelände in Hannover war vom 11. bis 15....

„Silberne Rose“ am 26.4.26: Jetzt anmelden!

Am 26. April 2026 startet die nächste Ausgabe der...

BRABUS 900 MINT – Auffälliges Masterpiece Supercar

Sie leben an der Côte d'Azur und haben einen...

Neuer Bentley Continental GT S: Sportliche Leistung und Präsenz

Bentley präsentiert die neuen Continental GT S und GTC...

Mehr …

HILDESHEIMmobil: Die Frühjahrsausgabe ist da!

Derzeit wird die Februar/März-Ausgabe der HILDESHEIMmobil an die Vertriebsstellen...

Motorlegenden – James Bond 007 – Ein Bond ist nicht genug

„Ich liebe es, speziell diese teuren Autos kaputt zu...

Kfz-Innung Hildesheim feiert 31 neue Kfz-Mechatroniker

Dreieinhalb Jahre Ausbildung haben sie auf sich genommen, die...

Pannen-Ursache Nr. 1: Was tun gegen leere Autobatterien?

Nahezu die Hälfte aller Pannen geht aufs Konto der...

Der BMW M3 kommt erstmals als Touring

Viele Fans haben drauf gewartet: pünktlich zum 50-jährigen Bestehen...

ABF 2026: Die Highlights

Das Messegelände in Hannover war vom 11. bis 15. Februar mit rund 83.000 Besuchern wieder DER Hotspot für alle Reiselustigen, Aktiv-Sportler, Caravaning-Fans und Fahrrad-Junkies....

„Silberne Rose“ am 26.4.26: Jetzt anmelden!

Am 26. April 2026 startet die nächste Ausgabe der beliebten Oldtimer-Rallye „Silberne Rose von Hildesheim“. Ausgerichtet vom Hildesheimer Automobil-Club e.V. im ADAC geht es...

BRABUS 900 MINT – Auffälliges Masterpiece Supercar

Sie leben an der Côte d'Azur und haben einen Lamborghini Urus? Wie langweilig! Den hat da jeder Dritte! Aber zum Glück gibt’s da ja...