Am 27. August ging die 6. Isernhagen Classic an den Start, organisiert vom MSC der Polizei Hannover e.V. und der Bürgerstiftung Isernhagen.
Der Rolls-Royce von Helmut Horten
„Dieser Rolls-Royce stammt aus dem Besitz des Kaufhaus-Königs Helmut Horten“, berichtet Uwe Karsten, als ein weinroter Camargue auf dem Startpodest am Isernhagenhof steht. Karsten – Vorsitzender des Motorsport-Clubs der Polizei Hannover e.V. im ADAC – stellt die startenden Fahrzeuge der 6. Isernhagen Classic mit viel Fachwissen vor – und sein Sohn Maximilian schickt sie nach einem kurzen Count-Down auf die Strecke. „Das Wetter ist ja zum Glück besser als vorhergesagt“, freut sich Gudrun Sobottka, stellvertretende Vorsitzende des veranstaltenden MSC der Polizei Hannover, und so trauen sich auch einige Cabrio-Fahrer mit offenem Verdeck an den Start. Vor ihnen liegt eine etwa 150 Kilometer lange Strecke durch die Region mit allerlei kniffligen Aufgaben – und am Abend wartet dann, ebenfalls am Isernhagenhof, die Siegerehrung mit Buffet und Livemusik.
Übrigens: Der Termin für die 7. Isernhagen Classic steht schon fest: Der 26.8.2023.
Vor dem Start und nach der Zielankunft versammelten sich die Teilnehmerfahrzeuge auf dem Isernhagenhof.Ein Rolls-Royce Camargue aus dem Vorbesitz von Kaufhaus-Milliardär Helmut Horten macht sich auf den Weg.Der Wagen der Zweitplatzierten Thomas und Ursula Noth: ein Jaguar XK 140 aus dem Jahr 1955.Bahnten sich mit coolem V8-Blubbern den Weg zum Start: Chevrolet Corvette C3 und der Dodge Challenger von den Gesamtdritten Dr. Gerald Schillig und William Schillig.Schön wie selten: Facel Vega 3 Coupe von 1963.Sternenflotte: Von den 75 gemeldeten Startern waren 23 Mercedes-Modelle dabei.Anstehen zum Start: BMW 3.0 CSI von 1973 vor Saab Turbo Cabrio von 1993.Weil das Wetter besser war als vorhergesagt, wagten sich viele Cabrio-Fahrer offen auf die Strecke. Im Vordergrund ein Porsche 911 Cabrio von 1984.Während Uwe Karsten, Vorsitzender des MSC der Polizei Hannover, spannende Infos zu den Fahrzeugen parat hatte, schickte sein Sohn Maximilian die Teilnehmer auf die Strecke.„Sänfte“: 1969er Citroen DS Pallas.Unter dem Applaus der Zuschauer startet ein Rolls-Royce zur 150 Kilometer langen Rallye.Gudrun Sobottka (links) gratuliert den Gesamtsiegern: Dr. Gerald Schillig und William Schillig (Platz 3), Thomas Noth und Ursula Noth (Platz 2) sowie Petra Koch und Dr. Matthias Kalbas (Platz 1).
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